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Kanada


Kanada
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Kanada

Landfläche 9,093,507km²
Landfläche + Seefläche
Einwohner 35,056,064
Bevölkerungsdichte 3.9 / km²

Informationen

Kanada (englisch und französisch Canada) ist ein Staat in Nordamerika. Das Land liegt zwischen dem Atlantik im Osten und dem Pazifik im Westen und reicht nordwärts bis zum Arktischen Ozean. Bundeshauptstadt ist Ottawa, die bevölkerungsreichste Stadt ist Toronto. Die einzige Landgrenze ist jene zu den Vereinigten Staaten im Süden und im Nordwesten. Kanada ist in Bezug auf die Fläche nach Russland der zweitgrößte Staat der Erde, hat hingegen mit knapp 38 Millionen Einwohnern eine äußerst niedrige Bevölkerungsdichte von vier Personen pro Quadratkilometer.Die Besiedlung durch die First Nations begann spätestens vor 12.000 Jahren, die Inuit folgten vor rund 5000 Jahren. Ab dem späten 15. Jahrhundert landeten Europäer an der Ostküste und begannen um 1600 mit der Kolonisierung. Dabei setzten sich zunächst Franzosen und Engländer fest. In dieser Zeit breitete sich die Bezeichnung „Canada“ aus, ursprünglich der Name für ein Irokesendorf. Frankreich trat 1763 seine Kolonie Neufrankreich an Großbritannien ab. Im Jahre 1867 gründeten drei britische Kolonien die Kanadische Konföderation. Mit dem Statut von Westminster erhielt das Land 1931 gesetzgeberische Unabhängigkeit, weitere verfassungsrechtliche Bindungen zum Vereinigten Königreich wurden 1982 aufgehoben. Nominelles Staatsoberhaupt ist Königin Elisabeth II., die durch den Generalgouverneur von Kanada vertreten wird. Kanada ist ein auf dem Westminster-System basierender parlamentarisch-demokratischer Bundesstaat und eine parlamentarische Monarchie. Amtssprachen sind Englisch und Französisch. Die Unabhängigkeitsbestrebungen Québecs, die Stellung der frankophonen Kanadier und die Rechte der indigenen Völker (neben den First Nations und Inuit die Métis) sind wichtige Konfliktlinien in Staat und Gesellschaft. Die Themen Klimawandel und Umweltschutz, Einwanderungspolitik und Rohstoffabhängigkeit sowie das Verhältnis zu den Vereinigten Staaten, von dem kulturell und historisch bedingt ein ambivalentes Bild besteht, kennzeichnen die öffentlichen Debatten.

Quelle: Wikipedia